Pressespiegel

2018

  • Hugo Müllner, Tiroler Tageszeitung

    "Interview mit AVCO Präsident Rudolf Kinsky über den österreichischen Kapitalmarkt und warum es keine Heuschrecken gibt. [...] 'Private Equity ist ein wichtiger Teil des vorbörslichen Kapitalmarktes. Wir wollen im Grunde nichts anderes als die Eigentümer von Familienunternehmen, nämlich, dass ihre Unternehmen überleben und wachsen. Es geht darum, Innovationen zu finanzieren, damit sie wachsen können, also in Großen und Ganzen um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und damit des Standortes."

  • Gerhard Hofer, Die Presse

    "Kinsky will einen sogenannten Dachfonds Österreich initiieren. Dieser soll dafür sorgen, dass heimische Unternehmen mit ausreichend Risikokapital ausgestattet werden. Denn genau an dieser Wachstumsfinanzierung mangelt es in diesem Land, ist Kinsky überzeugt. 'Ein Start-up bekommt bei uns die Förderungen nachgeschmissen, das ist übrigens auch ein Problem', sagt er. Danach finde man vielleicht noch Geldgeber bei 'friends and family', aber kaum ein Jungunternehmen komme in Österreich an Fondsgelder heran. 'Wenn heute ein Unternehmen 50 Millionen Euro an Risikokapital braucht, muss es ins Ausland gehen.'' [...] „Wenn wir in Österreich Arbeitsplätze schaffen wollen, müssen wir auch dafür sorgen, dass das Geld aus Österreich kommt.“

  • Richard Wiens, Salzburger Nachrichten

    "Geld zur Wachstumsfinanzierung soll in Fonds gebündelt werden. Die Regierung hat die Stärkung des Kapitalmarkts in ihr Programm geschrieben und dabei auch Verbesserungen im Bereich von privatem Risikokapital genannt. Finanzminister Hartwig Löger bekräftigte am Montag dieses Vorhaben. Österreich habe hier Aufholbedarf, sagt Rudolf Kinsky, Präsident der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation). Klar sei aber auch, dass die Wiener Börse ohne einen vorbörslichen Markt nicht auskomme."

  • Der Brutkasten, Gastkommentar von Berthold Baurek-Karlic, AVCO Vorstand

    "Der österreichische Kapitalmarkt besteht nicht nur aus der Wiener Börse. Die überwiegende Mehrheit der Firmen – der sogenannte Mittelstand bzw. Startups – ist auf privates Eigenkapital (Private Equity) angewiesen. Das Thema fand auch im Regierungsprogramm der Österreichischen Bundesregierung Platz, da die wirtschaftliche Bedeutung dieser 'Alternativen Finanzierung' mittlerweile auch hier klar verstanden wurde. Nachdem in den vergangenen Jahren Anreize für eine verstärkte Mobilisierung von informellem Eigenkapital (z.B. Business Angels oder Crowd Investing) geschaffen wurden, hat die Europäische Union gerade erst vor wenigen Wochen die bisher größte Venture Capital Initiative – 'VentureEU' – gestartet, die über zwei Milliarden Euro über Dachfonds-Strukturen in Venture Capital Fonds in ganz Europa investieren soll."

2017

  • Der Brutkasten, Gastkommentar von Dr. Rudolf Kinsky

    "Als Vertreter der österreichischen VC (Venture Capital) und PE (Private Equity) Branche, begrüßt die AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) die fortschrittliche und umfassende Standortagenda und die Aufnahme des Themas Kapitalmarkt im Programm der neuen Bundesregierung. Wir freuen uns besonders, dass eine Reihe der Forderungen unserer Mitglieder gehört wurden und zur Umsetzung vorgesehen sind. Unsere Vorschläge an die Regierung – abgestimmt und in Zusammenarbeit mit der aaia und AustrianStartups – basieren auf einer Vision für die Architektur eines funktionierenden, international wettbewerbsfähigen Finanzplatzes."

  • Institutional Money

    "Laut AVCO, der Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation, gehört Österreich zu den Schlusslichtern im europäischen Beteiligungskapitalmarkt und liegt auf dem Niveau von Pleitestaaten wie der Ukraine oder Griechenland..."

  • Christine Kary, Die Presse Beilage "Mein Geld"

    Ziel des neuen Mittelstandsfinanzierungsgesellschaftengesetzes 2017 ist es "steuerbegünstigte Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften - die es auf dem Papier seit 1993 gibt - neu zu beleben. [...] In der Branche stoßen aber auch die neuen Schranken auf Kritik. Warum der Erwerb solcher Fonds überhaupt eingeschränkt wird, während das für andere - auch wesentlich risikoreichere - Veranlagungen nicht gilt, sei auch aus verfassungsrechtlicher Sicht nicht nachvollziehbar, kritisiert der Private-Equity-Dachverband Avco."

  • Ursula Rischanek, Wirtschaftsnachrichten Süd

    Wachstum braucht Innovation. Dafür wiederum benötigen Unternehmen Kapital. Von Banken kommt wenig, alternative Finanzierungsformen sind daher gefragt. ​ AVCO Präsident Rudolf Kinsky: „Wir brauchen rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen, die internationalen Standards entsprechen“ ​ Wirtschaftsnachrichten Süd Ausgabe 02/2017, Seiten 26+27

2016

  • Robert Kleedorfer, Kurier

    Die Finanzierung und Förderung von Neugründungen funktioniert in Österreich, sagen Experten. Schwierig sei hingegen die Anschlussfinanzierung, die wesentlich mehr Mittel erfordert. Es droht der Verkauf oder die Abwanderung ins Ausland...

  • Der Standard

    Mit Apex Ventures startet ein neuer Fonds zur finanziellen Unterstützung von Start-ups und Co...

  • Simon Moser, Der Standard

    Mit Verspätung wird in Österreich dem Potenzial von Start-ups Rechnung getragen. Wer als Grüner Wagniskapital für die kritische Frühphase sucht, hat es aber nach wie vor schwer. Noch immer gibt es zu wenige Fonds...